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Nicht nur mit Vermietern oder Nachbarn kann es Ärger geben -
auch mit anderen Personen, vor allem, wenn Hund oder Stubentiger etwas
anstellen. Daher empfiehlt es sich, eine Versicherung für das Tier
abzuschließen. Vorsicht - Versicherer unterscheiden zwischen zahmen und nicht
zahmen Tieren.
Kleinvögel, Nager und Katzen brauchen keine spezielle Versicherung. Was
sie zernagen, zerkratzen, verschmutzen oder beschädigen, bezahlt die private
Haftpflichtversicherung.
Für Hunde und Pferde ist eine Tierhalterversicherung zuständig. Sie
kommt für Personenschäden z.B. infolge von Hundebissen oder Pferdetritten
sowie Sachschäden auf.
Wenn unsere kleinen Lieblinge zum Tierarzt müssen, kann's teuer werden. Eine Tierkrankenversicherung
deckt das ab. In Deutschland gibt es dafür zwei Gesellschaften:
Uelzener, Tel. 0581/80700. Vollversicherung, Operationskostenversicherung
sowie Krankenhaustagegeld (sollte Frauchen ins Krankenhaus müssen, gibt's
Zuschuss für den Aufenthalt in der Tierpension).
Agila, Tel. 0511/3032345. Sie zahlt auch bei homöopatischen
Behandlungen.
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